"Über Musik zu reden ist wie über Architektur zu tanzen"
(Steve Martin)        


PNP zum SD-Konzert  im "La Musica" in Simbach am Inn (November 2014)

"...Mit viel trockenem Humor und geistreich-witzigen Texten unterhielt Schee Daneem gekonnt die Besucher...Die Spielfreude war den fünf Männern mit Hut anzusehen und der Sprachwitz, der sowohl in den Texten zu finden ist, als auch zwischen den Stücken immer wieder mit den Gästen geteilt wurde, fand zum Schluss des Konzerts tosenden Applaus. Als Highlight und Hingucker unterstützte die wunderschöne Juli Mudra mit Saxophon und Querflöte die Männerbande..."


Mühldorfer Anzeiger zum SD-Konzert im Haberkasten/Mühldorf (Mai 2014)

"...Die fünf Herren im besten Musikeralter um Frontmann Dietmar Forisch verknüpfen verschiedene Roots-Stile miteinander und formen echte Südstaatenmusik, wie sie nur aus Bayern kommen kann und sorgten für einen entspannten Abend mit lustigen, teils sarkastischen Texten. Rundum: Ein Konzert von ausgezeichneten Musikern, die es dank ihres Ideenreichtums einfach nicht nötig haben auf Coversongs zurückzugreifen."


Thomas Ritter im Musikmagazin „Bluesnews“  über die CD "aufghaxt" (Ausgabe 74 / Juli - Sept. 2013)

"...Die fünf Herren mittleren Alters verstehen es, verschiedene Roots-Stile pfiffig miteinander zu verknüpfen. Da ist Blues dabei, ein bisschen Country, etwas Soul, dann wieder bayerischer Ländler-Rhythmus in Kooperation mit einem Rockrefrain...Dabei wird alles eher ruhig und entspannt dargeboten und untermalt die lustigen, teils sarkastischen Texte optimal. Das ist schon echte Südstaatenmusik, wie sie nur aus Bayern kommen kann...Geradezu genial wird`s dann bei den Bonustracks, wo die Band mit Loops, Samples und viel Wortwitz alles aus "trans-rap-it" rausholt, was drin ist..."


Josef Winkler im bayr. Magazin MUH über die CD "aufghaxt" (Ausgabe 10 / Sommer 2013)

"...Das ist eben kein Bluesrock, da wird ohne viel Männerschweiß dafür schnittig-elegant musiziert, es mischt sich ein Zwiefacher oder ein Reggae mit einer Countryharmonie, scheppern darf`s und der Backgroundgesang eben schee daneem sein, lauter feine Sachen fallen ihnen ein. Und dann ist da eben Bandkopf Dietmar "Dietz" Forisch, der so angenehm und ohne jegliche Manierismen und Posen singt, seine trocken lakonische Stimme und seine Texte in so feinem Bairisch, dass dessen Nuancen schon halbe Poesie machen. Hier müsste man jetzt ellenlang Zeilen zitieren, aber reinhören ist gescheiter."


PNP (Feuilleton), OVB und Trostberger Tagblatt (April 2013)
"Schee daneem" Bandportrait von Michaela Resch mit dem Titel "Männerfreundschaft mit bluesiger Note"

"Der Blues sitzt bei dieser Männerrunde mit am Tisch. Doch die Band Schee Daneem hält ganz bewusst Plätze frei. Die fünf Musiker zitieren den Zwiefachen herbei, stimmen die Gitarren auf Herdrock ein oder flirten kurz nach der Midlife-Crisis mit den Rhythmen der Karibik. Drei CDs hat diese Combo aus dem selbst abgesteckten Kunstgebilde "Alz-Inn-Salzach-Delta" bereits herausgebracht. Jetzt ist das vierte Opus "aufghaxt" erschienen... "aufghaxt brennt eine Liste abwechslungsreicher Stücke wieder einmal für die Ewigkeit. In der Gegenwart stößt die Scheibe auch beim Rundfunk auf offene Ohren...Doch die Männerrunde bleibt gelassen. Nicht der große Durchbruch, nicht die überdimensionalen Arenen, nicht die jubelnden Menschenmassen stehen auf der Wunschliste ganz oben, sondern die musikalische Weiterentwicklung..."


"Musik an sich" über die CD "aufghaxt" (März 2013)

"...Mit welch entspannter Geschmeidigkeit Schee Daneem ihre Songs spielen, ist allemal bewundernswert. Mit seinem schnodderigen, bisweilen recht lakonischen und fast gesprochenen wirkendem Gesang gibt Dietmar Forisch dem Sound seiner Band das spezielle Flair. Schee Daneem - omen est nomen. Etwas schräg, aber stets harmonisch, so in etwa klingt die Band. Das ist teilweise gewöhnungsbedürftig. Aber wenn man sich tagsüber "aufghaxt" hat, ist das immer wieder mal ein passender Sound für das Feierabendbier..."


Oberbayerisches Volksblatt (OVB) zum SD-Konzert in Attl (Oktober 2012)

"...Bluesig, bayerisch und kantig präsentierten die vier Musiker um den Bandleader D. Forisch ihr aktuelles Programm auf musikalisch durchwegs hohem Niveau. Hintersinnig, frotzelnd, immer Getreu ihrem Motto `auch kein Bohlen kann uns holen`gab es handgemachte Musik von Blues und Rock bis hin zum argentinischen Tango, immer bayerisch, immer aus dem richtigen Leben und oft präsentiert mit einem Augenzwinkern..."


Alt-Neuöttinger-Anzeiger (PNP) zum SD-Konzert im Stadtsaal Neuötting (April 2011)

"...Es war ein Mundartkonzert mit Candlelight-Atmosphäre. Das passt doch nicht zusammen, mag sich da so mancher denken, doch das ist es, was Schee Daneem ausmacht. Ihre Songs sind, jeder für sich, einzigartig. Kein Stück gleicht dem anderen...Man kann die Band auch keiner Stilrichtung zuordnen. Sie lassen sich in keine Schublade schieben, aber irgendwo zwischen Jazz, Blues und Rock sind sie beheimatet...Das Quintett ist perfekt aufeinander abgestimmt und jeder beherrscht sein Instrument virtuos..."


Traunsteiner Tagblatt zum SD-Konzert in der Traunsteiner Kulturfabrik NUTS (März 2011)

"
Auf ihren Instrumenten eine solide Mischung aus Blues, Folk und Rock hinzukriegen, ist für eine Band, die halbwegs ihr Handwerk versteht, keine große Kunst. Um sich hervorzuheben, braucht es aber ein wenig mehr. Zum Beispiel Texte mit Sinn und Tiefgang und einen charismatischen Sänger, der das Publikum für sich einzunehmen weiß. Die fünf Jazz- und Bluesmusiker aus dem Alz-Inn- Salzachdelta, die sich "Schee Daneem" nennen, konnten bei ihrem Auftritt mit alldem aufwarten....Die etwas andere Mundart-Rockformation überzeugte nicht nur mit Sprachwitz und Spielfreude, sondern auch mit einem ordentlichen Tempo, das sie mühelos bis zum Ende durchhielt..."


Isar-Loisachbote (Münchner Merkur) zur Mundartnacht im "Hinterhalt/Geretsried (November 2010)

"Zwei richtig gute Bands standen am Freitag beim letzten MundArt-Konzert des Jahres im Hinterhalt auf der Bühne: "Schee Daneem" und "Williams Wetsox" gaben sich die Ehre...
Lässig und unkompliziert kamen Schee Daneem daher und ließen alles, was gemeinhin als "normal" gilt weit hinter sich... Die fünf Jazz- und Bluesmusiker aus dem Alz-Inn-Salzachdelta überzeugten mit Sprachwitz, Spiellaune und ihrem musikalischen Können. Einfach fantastisch war die eigenwillige Interpretation des "Für Elise" von L. van Beethoven, improvisiert von Pit Holzapfel auf der E-Gitarre. Fazit: Schön spielen und singen können viele. Aber dabei originell zu sein - das schaffen nur wenige. Schee Daneem gelingt es - und zwar mit Leichtigkeit..."


Mühldorfer Anzeiger zum SD-Konzert im Haberkasten/Mühldorf (November 2010)

"160 Besucher, gute Stimmung: Schee Daneem hatten in den Haberkasten geladen und begeisterten mit kantigem Sound und humorvollem Inhalt. Frontsänger Dietmar Forisch machte deutlich, dass sich auch mit bayerischen Texten so manches kritisch hinterfragen lässt...Rundum ein sehr unterhaltsamer Abend mit vielen schmunzelnden Gesichtern im Publikum.


Mittelbayerische Zeitung/Bayerwald-Echo zum SD-Konzert in der Liederbühne Robinson/Runding (Juni 2010)

"...Es ist kein Blues für die Weltschmerztypen und Lebenszweifler. Es ist der Blues für den an provinzieller Kleinkariertheit zerberstenden Underdog, gemacht von eben solchen. Schee Daneem aus dem Alz-Inn-Salzachdelta thematisieren das Gutmenschentum und die spießigen Eidgenossen, sie haben die Gabe, den Alltag zu durchleuchten. Weil sich ihre Lieder nicht mit Gut und Böse, schwarz oder weiß beschäftigen, sind sie nicht weniger Blues, aber dafür näher am Menschen...
An diesem Abend war für jeden etwas dabei und das qualitativ keineswegs schief oder daneben. Der Name verschleiert das Können dieser Band, sagt aber exakt, auf was man sich einlässt. Sie sind eben nicht auf Linie, weder gewöhnlich noch eintönig, sondern schee daneem."


Onlinemagazin "FolkWorld"  über die CD "A weng was über Liebe..." (Ausgabe 39 - 07/2009)

"Seit mehr als sieben Jahren musizieren die fünf Musiker aus Bayern gemeinsam unter dem Namen Schee Daneem... Die Songs sind alle im schönsten bayrischen Dialekt gesungen...Da gibt es „Da drüber soit ma moi redn“ mit großartigem Gitarrespiel zu coolem Bluesrhythmus oder das jazzige „Graffeloch“ mit Posaune und Mundharmonika.
Mir hat das Album sehr gut gefallen. Die Musiker sind hervorragend und spielen tolle und abwechslungsreiche Bluesstücke. Die Texte sind, wie es sich beim Blues gehört, Alltagsgeschichten und erzählen in diesem Fall vor allem von der Liebe und deren Problemen..."


Musikmagazin „Bluesnews“  über die CD "A weng was über Liebe..." (Ausgabe 57 / April - Juni 2009)

"Dem eigenen Namen wird Schee Daneem keinesfalls gerecht. Nicht nur musikalisch kann das bayerische Quintett überzeugen, auch die intelligenten und teils mit einem Augenzwinkern vorgetragenen Texte von "A weng was über Liebe..." sind aller Ehren wert. Die kleinen Alltagsgeschichten werden witzig in eine Mischung aus Rock, Blues und Roots verpackt..."


Passauer Neue Presse (PNP) zum SD-Konzert beim Hafnerwirt in Perlesreut (Mai 2009)

"Wozu abends noch Fernsehen, wenn in direkter Umgebung so ein Unterhaltungsprogramm geboten wird?...Vergangenen Samstag überraschte „Schee daneem“ mit hausgemachtem Blues und bayerischen Texten mit eigener Handschrift. Ungewöhnlich tatsächlich die Texte, die Geschichten der Band...Ihre besonderen Kennzeichen: unprätentiös, humorvoll, pointiert...Die augenzwinkernden Seitenhiebe in der Zwischenmoderation kamen in jungenhaft-naiver und zugleich cool-verschlagener Mischung so wohldosiert und -temperiert daher, dass man sich spätestens dann bewusst wurde, warum die Gruppe sich den Namen gegeben hat, den sie trägt: Sie sind eben wirklich „daneem“ - und das richtig „schee“!"
Musikalisch war die Darbietung spritzig-funkig-rockig, doch auch zwiefache Anklänge waren plötzlich zu hören... Bemerkenswert die Posaunen- und Gitarrensoli sowie die energiegeladenen Harp-Einlagen und angenehmen Walking Bass-Lines. Hervorragend auch das Schlagzeug...."


BAYERN 2 - "Kulturwelt" über die CD "A weng was über Liebe..." (März 2009)

"Das ist Schee Daneem, einem - laut Selbstauskunft - Freundeskreises versierter Jazz- und Bluesmusiker aus dem Alz-Inn-Salzachdelta.
Würziger Stilmix aus Rock, Roots und Zwiefachen fernab von musikalischen Modetrends; eigenwillige Formation mit Hang zu kabarettistischen Spontaneinlagen - dem ist nichts mehr hinzuzufügen!"


Onlinemagazin „Sound & Image“  über die CD "A weng was über Liebe..." (März 2009)

„...Alltagsgeschichten ... werden schnörkellos ins Rockambiente übertragen und erschöpfen sich nicht in platten Banalitäten. Das nennt man dann „sich selbst treu bleiben”. Und wie bei „Schee Daneem” der traditionelle Defiliermarsch mit Gitarre, wah-wah-Pedal und Schlagzeug im Reggae-Walzer-Takt neu definiert wird, zeugt von einer angenehmen Prise Humor. Und auch sonst kann man dieser wohltuend modeströmungsfreien CD so einiges an Sympathie abgewinnen.“


Burghauser-Anzeiger (PNP) zum SD-Konzert im Cabaret des Grauens in Burghausen  (2008)

"Die fünf Herren bringen schon mit ihrem Bandnamen alle Saiten zum Schwingen... Drei Stunden lieferten Schee Daneem im Cabaret knackigen Sound ab..."Dietz" Forisch ist der Mittelpunkt dieser Band. Aus seinen Worten spricht die Lust am Formulieren, und gerade im Dialekt findet er wunderschöne, längst verschüttet geglaubte Schätze..."


BAYERN 2 - "Blues Session"  über die Downloadsingle "Trans-rap-it" (2008)

"Im Auftrag der Gegenöffentlichkeit und im Dienst der guten Sache agieren SCHEE DANEEM mit ihrem durchaus bluesigen Rap zum Thema Transrapid..."


Salzachkurier - die grenzüberschreitende Zeitung (2007)

"SCHEE DANEEM - ein Bandname ist Programm...
...Ganz neben den Klischees und Strömungen des Musikmarktes gibt es jedoch Künstler, die sich selber treu sind und Texte mit Sinn und Tiefgang schreiben. Dietmar Forisch, der im Jahre 2002 die Band gründete, gehört zu diesen Menschen. Dabei schließt der Bandname mit ein, dass es auch sehr heiter und humorvoll werden kann, wenn er mit seinen Kollegen die Bühne betritt...Im Vordergrund stehen für die Band das euFORISCHE Musizieren, das auf Wurzeln in Blues und Jazz zurückgreift,  und der Spaß an wortwitzigen Texten. Und den hat auch das Publikum..."


Musikmagazin „Folker“  über die CD "Wo is schee daneem?" (Jan./Feb. 2007)

... Eine dritte Männerband benimmt sich SCHEE DANEEM und klingt auch so. Salzach, Inn und Alz bilden wie der Mississippi ein Delta, aus dem die sieben Herren sprudelnden Dialekt und Spiellaune abpumpen. Hier macht man Schluss per SMS, ist „mega-gaga“ im Hirn und geht auf den Handyweitwurfcontest....


BAYERN 1 - "Tradimix"(2006)

Ja, es ist erstaunlich, wie viele Sänger sich über unser Hi-Tec-Leben äußern. Und komischerweise geht das sehr gut im Dialekt. Ein ganz brandneues Beispiel: SCHEE DANEEM aus Burghausen beschreiben eine ganz normale Familiensituation: Der Bubi, der ist zappelig und scheucht das Sonnenlicht, wie der Teufel das Weihwasser, weil es in den Bildschirm scheint und er nichts mehr sieht  ("Chaos im Gehirn")...SCHEE DANEEM: ein bluesiger Aufschrei gegen allgegenwärtige Kommunikationsmittel!"


BAYERN 2 - "Blues Session" (2004)

"...
Schee Daneem,  eine Band, die u.a. aus der legendären Muehldorfer Gruppe "Schnabufugl" hervor gegangen ist...Und endlich hat es auch bei  ihnen zu einem Album gelangt, das nicht bloß in meinen Ohren wohl gelungen klingt. Sein Titel "A schtinknormala Dog..." trifft den Inhalt genau: Skizzen aus dem alltaeglichen Medien-Wahnsinn und aus der wahnsinnigen Wirklichkeit."


BAYERN 2 - "Zündfunk-Nachtmix"(2004)

"SCHEE DANEEM" – die Band aus Burghausen. Ihre Texte:  ohne ein Wort zu viel. Dasselbe gilt für die Musik. Minimal Blues könnte man sagen...Alltagsthemen und Alltagsmusik, und das Ganze  liebevoll und völlig unprätentiös präsentiert auf ihrer neuen CD  „A schtinknormala Dog...“.  Dazu auf der CD verteilt: Die Zwiefachen; hier müssen sie auf Nasenflöten oder so etwas Ähnlichem gespielt  haben."


BAYERN 2 - "Nachtsession" (2004)

"GEMA-Mann", ein nettes Spottliedchen auf die "Gesellschaft für musikalische Aufführungsrechte"......... Intoniert wurde es von SCHEE DANEEM...Zum Glück gibt es noch Bands wie diese, die solide unterhalten, ohne in bierdimpfelige Peinlichkeit abzugleiten..."


DEUTSCHLANDFUNK  - "Tonkost" (2004)

"Rhythm & Blues ist die Grundlage für die bayerische Band SCHEE DANEEM ... "A schtinknormala Dog..." heißt die Debüt - CD, eingespielt ohne viel Schnickschnack in der Malerwerkstatt des Schlagzeugers Hans Radlmaier......Die Texte, verfasst von Sänger und Gitarrist `Dietz` Forisch, überzeugen, wie bei  "Ned a Jeda"......."


Kultur- und Freizeitmagazin "AKTIV" über die CD "A schtinknormala Dog..."(2003)

".... Vom Blues bis zum Zwiefachen wird alles auf sehr eigenwillige Art interpretiert. Überraschend und nie eintönig,  Schee Daneem eben. Fast eine Stunde abwechslungsreiche Musik, gespickt mit lustigen, satirischen und teils selbstironischen Texten. Was will man mehr...ein durchwegs gelungenes Debütalbum."


Weitere Presseberichte aus unserem Archiv gibt es für Veranstalter oder interessierte gerne auf Wunsch!


 

 


 

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